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Es riecht nach Yakitori... die letzten Fotos










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Beliebte Posts aus diesem Blog

Ein Traum und das Leben geht weiter...

  Ein Traum... Am Morgen des 24.11 konnte ich es noch immer nicht glauben: Mir standen zwei Wochen Urlaub bevor, und das zusammen mit einer meiner deutsch sprechenden Lieblingspersonen! Nach einer Stunde Bohnensortieren packte ich meinen Koffer und um 9 Uhr raste ein Auto der Kyodo Gakusha viel zu schnell Richtung Shimizu. Ich kenne mich gut und rechnete deswegen mit Komplikationen, ich hatte sogar versucht sie vorzubeugen indem ich Qi lange erklärte wo wir uns treffen würden und, dass falls wir uns in dem 10 Quadratmeter großen Busbahnhof von Sapporo nicht finden könnten, wir zum Eingang des einzigen kleinen Ladens im Bahnhof gehen sollten. Des Weiteren hielt ich mir die Option offen, dass ich eventuell später kommen würde, da mir die Angabe von 2 Stunden Busfahrt doch ziemlich kurz vorkam. War sie auch, aber damit nicht genug: Der Bus von Shimizu nach Sapporo kam nicht dort an wo ich ein paar Wochen zuvor, auf dem Rückweg meines Wochenendausfluges, eingestiegen bin......

Erste Eindrücke

Shintoku Kyodo Gakusha... Shintoku ist eine Kleinstadt, ich würde schon fast soweit gehen es als ein großes Dorf zu bezeichnen... Jedenfalls macht die Shintoku Kyodo Gakusha und ihre Ländereien einen Großteil dieses Ortes aus. Genau dort, auf der nördlichen japanischen Insel Hokkaido, arbeite und lebe ich nun für eine bisher noch nicht bekannte Zeit. Voraussichtlich werde ich irgendwann Anfang April nach Tokio zurück kehren. Die Shintoku Kydo Gakusha ist eine biologisch, integrative Farm und obwohl ich gehofft hatte nach 3 Jahren Waldorfkindergarten und 13 Jahren Waldorfschule mal etwas anderes zu erleben habe ich natürlich wieder etwas mit stark anthroposophischem Einfluss erwischt. Neben der kleinen Stadt Shintoku gibt es hier noch etwas: Natur!!! Berge und Wälder, Wiesen und Felder km weit. Dazu eine unglaubliche Ruhe und ein umwerfend schöner Nachthimmel.  ...ihre Menschen... Die Menschen die hier leben könnten unterschiedlicher kaum sein. Neben den Mensche...

Zurück aus dem Ruhezustand

Seid ca. zwei Monaten bin ich wieder in Japan. Gut ein Jahr habe ich darauf gewartet das sagen zu können. Dann stand es fest das ich für ein Jahr an der Ferris-Universität-Yokohama studieren werden würde und in den Monaten die darauf folgten erschien es mir einfach unglaublich. Ab Dezember hatte ich keine Sekunde Zeit überhaupt daran zu denken und als Mitte Februar die Semesterferien begannen trödelte und reiste ich herum, sodass die letzten Wochen in Deutschland zu einem nervenraubenden Ereignis wurden. Nicht nur, dass ich merkte noch einiges an Vorbereitung in Angriff nehmen zu müssen, ich bekam auch noch kalte Füße. Mir wurde klar, dass ich nicht in die Vergangenheit die ich so vermisst hatte zurückreisen würde, sondern, dass mir ein ganz neues Ereignis bevorstand. Mein 12 Stunden Flug nach Narita Tokyo wo ich neben tausenden anderer Austauschstudenten die alle pünktlich zum neuen Semester am 01.04 in Japan ankamen, drei Stunden in der Schlange auf die Ausstellung einer Auslände...